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January 29 2012
Der Hauptbahnhof Wien sieht kostenpflichtige Fahrradstationen für 1.000 Fahrräder vor - Doch wohin mit Kurzparkern im Umfeld des Bahnhofs?
January 28 2012
Mustard Yellow
Senf-Gelb ist einfach eine feine Farbe die man nicht so oft sieht! Wir finden Senf-Gelb einfach großartig.
Mustard yellow is simply a great color to wear. We just love that color
January 27 2012
8.2.: Bike Community Film Night #10: “Fe/Messengers Special”
Die Radlobby.IGF lädt zur 10. Filmnacht der Wiener Bike Community und stellt bei der Filmauswahl Radbotinnen in den Mittelpunkt und auf die Leinwand. Im abendfüllenden Hauptfilm “2 Seconds” findet sich die ehemalige Profi-Mountainbikerin Laurie unverhofft als Messenger auf den Straßen Montreals wieder und lernt einiges dazu: Von den neuen KollegInnen über die Regeln der Straße, vom italienischen Urgestein Lorenzo über die Tradition des klassischen Rennsports – und von Bella über die Liebe. Auch die vorangestellten Kurzfilme greifen das Radbotinnenthema auf. Film Night wie immer kostenlos. Und danach gibts Party!
Film: 2 Seconds, CAN 1998, Dir: Manon Briand
Mi, 8.2.2012
Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24
Filmstart: 21h (Gratis!)
Party: 23h
Bike Community Film Nights: Schon das 3. Jahr veranstaltet von der Radlobby IG Fahrrad, gemeinsam mit dem Radkulturmagazin Velosophie.
January 26 2012
Österreichweit treten vier von zehn Alltagsradfahrer auch zwischen November und Jänner in die Pedale
2011 deutliches Plus bei Fahrten und angemeldeten Nutzern
Vertreibt die ÖBB Radfahrende vor dem neuen Hauptbahnhof?
In den Plänen der ÖBB für die Gestaltung der Vorplätze des zukünftigen Wiener Hauptbahnhofs herrscht Fahrrad-Parkverbot: Im Umfeld des Bahnhofs sollen nicht nur keine Radbügel aufgestellt werden, jede Gelegenheit zum Anschließen von Rädern außerhalb der Radstation und -garagen soll aktiv durch demenstprechende “Gestaltung” verhindert werden. Paradox: Die großzügige Bemessung der betreuten Radstation (~1000 Stellplätze) verspricht Radfreundlichkeit, die Ignoranz des Bedürfnisses nach Rad-Kurzparken im öffentlichen Raum um den Bahnhof zeigt die eigentliche Rad-Allergie der ÖBB. Damit ignoriert die ÖBB eine wichtige Nutzergruppe der Radfahrenden und blockiert am wichtigsten Mobilitätsknotenpunkt Wiens, der gleichzeitig ja auch Konsumknotenpunkt werden soll, den Aufschwung des Fahrrads als Verkehrsmittel in Wien. Wie seht ihr das? Stimmt in unserer Umfrage ab!
Die Sichtweise und Planung der ÖBB widerspricht allen Erkenntnissen über die Bedürfnisse der Radfahrenden, über die bestmögliche Ausgestaltung von Verkehrsdrehscheiben als intermodale Schnittstelle und Stadtraum sowie über die Möglichkeiten, wie eventuellem “wildem” Abstellen von Fahrrädern entgegengewirkt werden kann. Denn letzteres dürfte die Motivation hinter der No-Bikes-Politik der ÖBB sein: Die Befürchtung, dass Radabstellanlagen am Vorplatz Unordnung mit sich bringen, und der Trugschluss, dass eine Verbannung in Radgaragen die Lösung sein und Erfolg haben könnte. Dabei ist das Gegenteil der Fall, und zahlreiche Vorbilder in Europa zeigen wie es funktionieren kann: Gezielte Angebote für alle Nutzergruppen, Monitoring der Abstellanlagen, Steuerung eines guten Angebots statt Fiasko durch Verbot!
Daher erwarten wir von der ÖBB im Sinne der radfahrenden KundInnen und der ÖBB-eigenen Ziele:
- ausreichende Anzahl von gut platzierten und ausgestalteten Radabstellmöglichkeiten vor allen Bahnhofszugängen des neuen Hauptbahnhofs
- Vergabe der sachgemäßen Betreuung der Radstationen und der Open-Air-Abstellanlagen an geeignete Anbieter mit gutem Konzept
- überlegte Steuerung der verschiedenen Radnutzergruppen durch passende, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige, Angebote
- Sicherstellung des bestmöglichen Umfelds und Services für radfahrende KundInnen
Im Zusammenhang damit bleibt die zukunftsfähige Ausgestaltung und Betreuung der Radstation Hauptbahnhof eine ebenso wichtige Aufgabe für ÖBB und Stadt Wien. Wie bestmögliche Umsetzung solcher Anforderungen gelingt, zeigen Beispiele aus der Schweiz (zB Bern und Zürich), Belgien (zB Gent) und Deutschland (zB Münster) deutlich:
BERN – Das Berner Konzept der Radparkierung am Bahnhof ist vorbildlich: Im Endausbau stehen den BernerInnen 1640 Indoor- und 1500 Outdoor-Radparkplätze zur Verfügung. Bern hat bei 124.000 EinwohnerInnen 12% Radverkehrsanteil, Wien will 2015 ja 10% RV haben, bei einer Einwohnerzahl jenseits der 1,7 Millionen und einer Pendlerzahl von über 200.000 Menschen also eine große Aufgabe für den Hauptbahnhof und die ÖBB, dem erhofften Andrang ebenso vorbildlich zu entsprechen.
Neben gebührenpflichtigen Stellplätzen in der Velostation Bern stehen im Außenraum kostenlose Stellplätze zur Verfügung, die aber auf 7 Tage Parkzeit beschränkt sind und betreut werden, diese Betreuung übernimmt ein sozioökonomisches Arbeitsprojekt. Ziel des Konzepts in Bern ist die Sicherstellung und Verbesserung der Veloparkierung im Umfeld des Bahnhofs Bern. Dies soll einerseits mit dem Ausbau des Angebots – offene Abstellanlagen sowie geschlossene Velostationen – und andererseits mit einer Bewirtschaftung der Veloabstellanlagen erreicht werden. Beispielhaft: Die SBB finanziert den Velo-Ordnungsdienst am Bahnhof und Umgebung mit 100.000 SF im Jahr!
ZÜRICH – Die Stadt Zürich und die SBB bieten an 3 Bahnhöfen betreute Velostationen, an 6 Standorten in Zürich gibt es darüber hinaus verschließbare BikeBoxen zur Miete. Bei allen Bahnhöfen, die Radstationen haben, sind natürlich Radabstellplätze im Umfeld verfügbar, die betreut und geordnet werden. Fahrunfähige „Radleichen“ werden in Zürich geordnet zwischengelagert und entfernt laut „Velo-Ordnung“.
GENT – Die Fietspunten („Fahrradzentren“) wollen die Nutzung des Fahrrads im Kombination mit dem ÖV stimulieren, indem in direkter Umgebung von Mobilitätsknotenpunkten (v.a. Bahnhöfen) Fahrraddienstleistungen angeboten werden: Radstation, Radparken, Radservice, Leihräder. Dazu gehört auch, dass die MitarbeiterInnen die Radabstellflächen und –anlagen beaufsichtigen, in Stand halten und so für Ordnung sorgen. Fietspunten sind sozioökonomische Betriebe, die über diese Tätigkeiten und Ausbildungen zum Radmechaniker Langzeitarbeitslose und ähnliche schwer vermittelbare Arbeitssuchende wieder an den Arneitsmarkt heranführen. 38 Standorte von Fietspunten existieren in Belgien, davon allein in Brüssel vier, Gent besitzt zwei Fietspunten an Bahnhöfen. Diese sozioökonomische Betriebe befiunden sich in Auftraghsverhältnissen zu der belgischen Bahngesellschaft NMBS/SNCB bzw. der jeweiligen Stadtverwaltung und Arbeitsmarktverwaltung. Die NMBS profitiert so von guten Dienstleistungen für Rad fahrende PendlerInnen und geordneten Umfeldern ihrer Bahnhöfe: „3facher Gewinn: Für die Rad fahrenden, für die Arbeitssuchenden und für die Gesellschaft!“
MÜNSTER – 70 betreute Radstationen existieren in Deutschland, am bekanntesten ist die größte davon, in der deutschen Fahrrad-Hauptstadt Münster, mit über 3000 Stellplätzen. Ergänzend zur Radstation sind im Bahnhofsumfeld auch zahlreiche Radstellplätze vorhanden, Ende 2005 wurde zB der Bereich hinter dem Hauptbahnhof neu gestaltet und mit 790 neuen Fahrradstellplätzen ausgestattet, so dass in diesem Bereich nur noch wenige Fahrräder wild abgestellt werden. Die Aufgabe, in einer Stadt mit Radverkehrsanteil von 40% der Menge des Räder Herr zu werden, ist unvermeidbar, und führt natürlich auch zu Konflikten, aber die Richtung ist klar: “Es kann nicht sein, dass eine Kommune, die mit dem Thema ein wenig verantwortungsvoll umgeht, einfach Parkverbote erlässt.” Ebenso die Lösung: “Fahrräder ordnen, damit der verfügbare Platz für Fahrradparker optimal ausgeschöpft wird.”, wie sich Hans-Joachim Gerdemann vom ADFC und Werner Schulik von der Straßenverkehrsbehörde Münster im Interview einig sind.
LINZ – Dabei hat ja auch die ÖBB in Österreich Beispiele gut strukturierter und genutzter Radparkplätze vor Bahnhöfen, in Kombination mit Radgaragen. So zB in Linz, einem der Neubauten aus der “Bahnhofsoffensive”, ebenso in Graz oder bald beim im Umbau befindlichen Bahnhof Salzburg. Aus all diesen Beispielen wird ersichtlich: Radparken vor Bahnhöfen ist unverzichtbar! Wie seht ihr das?
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.January 25 2012
Graz: CM am 27. Jänner 2012, 16.30 Uhr, Südtiroler Platz!
Zieht euch warm an und rauf auf die Räder! Auch im Winter genießen wir es, durch die Stadt zu cruisen und uns den Wind um die Nase wehen zu lassen. Wir fahren auf den Straßen, die sonst von fahrenden und stauenden Autos besetzt werden, denn auch wir sind Verkehr. Wir wollen sehen und gesehen werden, deshalb gilt auch diesmal:Unsere Räder sollten alle Reflektoren und funktionierendes Licht haben!
Im Anschluss wärmen wir uns bei einem Getränk in der Münze7 auf!
January 24 2012
Cycle Chic in winter
Vor etwa einem Jahr ist dieses kurze Video entstanden. Wir zeigen euch heute nochmals wie Wien auf dem Schnee unterwegs ist.
About a year ago we’ve posted this video. Today we show you again how Vienna is cycling on snow.
January 23 2012
Wie Holland seine Radwege erkämpfte…
…zeigt diese Doku auf YouTube. Denn auch die sprichwörtliche niederländische Radkultur ist nicht eine himmelsgleicher Dauerzustand seit Erschaffung der Erde sondern durch politische Entscheidungen, zivilgesellschaftlichen Druck und gute Rahmenbedingungen entstanden. Aber eben vor 30 Jahren. Seht selbst: wie ein Land die jährliche Verkehrstotenzahl bei Kindern von 400 (1971) aufg 14 (2010) brachte:
Chit Chat
Es ist immer nett wenn man unterwegs einem Freund begegnet. Der kurze Small-Talk bringt einem wieder zusammen!
It’s great if you bump into a friend on the road and sometimes smalltalk brings you together!


January 22 2012
Wien: Bericht über das CriticalMass-Plenum am 20.1.2012
Wie angekündigt fand nach der Jänner-CM im Tüwi ein Plenum zur CM statt. Ungefähr 40 CM-FahrerInnen nahmen an dem zweistündigen sehr konstruktiven Plenum statt. Im Vorfeld wurden die wichtigsten Themen der letzten Monate aus dem CM-Forum, den Kommentaren und der Facebookseite gesammelt und in vier grosse Punkte zusammengefasst, die diskutiert wurden. Beim Plenum wurden dann sieben Punkte daraus
Generell empfehlen wir euch, einmal auf der CM-Webseite vorbeizuschauen. Da gibt es einige allgemeine Infos zur CM.
zB über das WAS/WER/WANN/WIE auf http://www.criticalmass.at/about oder speziell für Wien eine Liste der wichtigsten Plenumsprotokolle und Polizeigespräche unter http://www.criticalmass.at/about/strassenbriefe
Aber nun zum Bericht über das Plenum:
Punkt1: Flyer. Flyer die wir an Autofahrerinnen und Passantinnen verteilen können und Flyer für CM-Teilnehmerinnen.
Bekräftigung dass CM-fremde flyer (für konzerte, politische sachen etc.) nur an CM-teilnehmerinnen am schwarzenbergplatz verteilt werden dürfen. Das Verteilen von Flyern mit nicht CM-Inhalten an PassantInnen und AutofahrerInnen während der CM ist hingegen eine Vereinnahmung der CM und nicht erwünscht ist
Es hat sich eine Gruppe von drei motivierten Leuten gefunden die die beiden CM-Flyer (Intern-TeilnehmerInnen / Extern-Autofahrer-, PassantInnen) neu gestalten wird.
Generell sind aber alle aufgerufen immer wieder neue flyer zu machen und diese auf www.criticalmass.at zur Diskussion zu stellen.
Alle Flyer werden auf einer Seite gesammelt und jede TeilnehmerIn soll vor einer CM immer ein paar Flyer ausdrucken und mitnehmen und verteilen. (Anmerkung: Diese Seite gibts es auch schon (noch nicht vollständig) und zwar auf http://www.criticalmass.at/about/strassenbriefe/flyer)
Auf diese Flyer-sammelseite soll auch in jeder aussendung verwiesen werden !!
Punkt2: Solifeste nach der CM und besuch von demos/projekte während der CM. Hier wird immer wieder Vereinnahmung kritisiert
Hier hat das Plenum ein sehr klares Statement gefunden : „CM ist auch politisch“. Die CM wird auch in Zukunft Solifeste und politische Endpunkte mit ihrer Anwesenheit unterstützen wenn diese vorher auf der CM-Seite angekündigt werden. Besuch von Demos und Aktionen während der CM sind problematisch weil sie diese oft zereissen und schwer zu handhaben sind. Aber wenn das vorher im Forum besprochen wird sind gelegentlich kurze Zwischenstops bei Demos oder anderen Aktionen auch ok.
Gar nicht gut finden wir das „Entführen von CM’s“ zu Demos/Aktionen/Endpunkten die vorher nicht besprochen wurden. Hier kann und soll die CM (also alle Mitfahrerinnen) auch Widerstand leisten wenn hier eine kleine Gruppe die Führung übernimmt und etwas durchboxen will, was nicht im Forum besprochen wurde oder dort mehrheitlich abgelehnt wurde.
Die Kritik der Vereinnahmung wurde aber ernst genommen und lange diskutiert. Es soll versucht werden ein Abschlussritual am Ende jeder CM zu etablieren “BIKES UP” um eine symbolische Trennung zwischen dem Aktiven Teil der CM und einer eventuellen Soliparty am Ende zu erzeugen. Die CM ist damit dann zu Ende und die Leute die Lust haben gehen dann noch aufs Solifest. (Aber Achtung: Spontane BikesUp gibts auch zwischendurch immer wieder
)
Die CM hat aber auch nix gegen unpolitische endpunkte wie zB donauinsel-grillen oder auch mal ein öffentlicher Platz wenn das eine Orga-Gruppe macht.
Punkt3: Warum hat die CM keine Forderungen und warum kann sie keine haben.
Für Forderungen sind Parteien und Lobbies zuständig. Die CM ist entstanden weil sie nicht mehr fordern will, sondern tun will. CriticalMass ist eine Aktionsform. Ein Tun. Es gibt auch sehr unterschiedliche Forderungen die alle Teilnehmerinnen auf ihre CM-Fahrt mitnehmen aber darüber muss es keinen Konsens geben. Wir tun. Wir nehmen Raum. Wir fordern ihn nicht. Wir nehmen ihn.
Punkt4: CM-Regeln, Eigenverantwortung, Deeskalationsstrategien
Alle CM-Teilnehmerinnen sollen sich an die Regeln auf dem Regel-Flyer halten. Wir sollten darauf schauen, dass der Flyer immer wieder auch am Schwarzenbergplatz kursiert und wenn sich leute nicht daran halten, dann reden wir sie freundlich an und geben ihnen den Flyer. Dafür sind wir alle verantwortlich.
Wir sollten gewappnet sein falls die Polizei mal ned dabei ist oder uns verlasst. Dann noch mehr zusammenhalten und am besten schon jetzt mal Sachen basteln die die CM von hinten schützt. ZB Anhänger oder Lastenräder mit Lichttafeln. Weil ohne Polizei ist die CM auch gut, aber hinten kommt viel Druck von den Autofahrerinnen.
Deeskaltionsstrategien: Leute die beim Corken oder hinten viel Druck und Agression von Autofahrerinnen kriegen sollen so bald als möglich abgelöst werden damit sie ned den ganzen Druck bekommen. Wenn CM-TeilnehmerInnen sich selber auch zuviel reinsteigern oder unnötig provozieren dann bringen wir freundlich und sanft zum Weiterfahren. Die CM kann auch gemeinsam „WEITERFAHREN” rufen, um eine Deeskalation zu erreichen. Und wie bei Demos: Wenn in der ersten reihe zuviel hitze entsteht, dann die leute aus der ersten reihe nach hinten lotsen und kühlere leute von hinten nach vorne bringen.
Punkt5: Organisation der CM
Es gab einen Abriss über die Geschichte der CM in Wien und über die Organisations-Aufgaben bei einer CM. Vor allem über den Polizeikontakt wurde auch lange gesprochen. Es ist sehr wichtig, dass sich viele Leute um die CM kümmern und die Aufgaben rotieren. Vor allem auch der Polizeikontakt. Die Person die vor und während der CM Kontakt mit der Polizei hält ist auch immer wieder Druck durch diese ausgesetzt und muss hier also auch Spass am Gegenhalten haben damit zB nicht die Polizei die Route bestimmt sondern wir.
Aber es gibt auch viele andere Aufgaben bei einer CriticalMass:
Finden einer Afterparty, Schreiben des Ankündigungstextes, Polizeikontakt, Schauen auf die CM, evtl. Flyer drucken, Fallsweise Pressekontakt, Forum und Webseite betreuen wenns Fragen zur CM gibt. Und gute Ideen und ein Motto für die CM finden.
Es wäre sehr gut wenn sich Gruppen finden würden, die regelmässig eine CM betreuen und dann darin auch eine Routine entwickeln. Am besten ist das nicht die Gruppe die im Anschluss ein Fest organisiert, weil dann der Fokus meist auf dem Fest und nicht auf der CM liegt. Interessierte Gruppen bitte ein Email an info@criticalmass.at – Dann tragen wir euch auf der internen Mailingliste ein, wo derzeit ungefähr 15 Menschen sich um die CM kümmern. 2-5 davon aktiv
Punkt6: Webpage und Facebook
Hier gabs eine klare Bitte: Webpage ist besser als Facebook weil Menschen ohne Facebook-Account von den Facebook-Diskussionen nichts mitbekommen. CM-relevante Diskussionen also bitte im Forum oder in Kommentaren auf der CM-Seite führen. www.criticalmass.at
wer sich für die Criticalmass interessiert sollte immer wieder mal auf der Webseite vorbeischauen und mitlesen und mitdiskutieren.
Punkt7: CM-Soli und Musikbegleitung bei der Mai-CM
Bei der Mai-CM ist der Abschlusspunkt ein CM-Soli-fest wo Geld gesammelt wird für die CM. Bei der CM selbst wird eine Percussiongroup mitfahren und braucht mindestens 15 lastenräder und fahrerinnen. Die waren am Plenum und haben sich ganz brav vorgestellt. LÖBLICH. Hier eine kurze Beschreibung der Gruppe:
Es wird während dieser CM auch ein Video gedreht und das Plenum hat dem auch zugestimmt. Wir bekommen das Video und ein Teil davon wird als Trailer für die Gruppe verwendet und auf ihre Homepage gestellt.
Nach der CM soll es eben das Soli-Fest geben, wo die Gruppe nochmals auftreten wird. Wo das Solifest stattfinden wird und wer sich darum kümmert, ist aber noch komplett offen !! FREIWILIGE VOR !!
Mit knalligen Logos verzierte Fahrräder mit Körbchen prägen das Stadtbild - Hinter der Verdichtung des urbanen Radelns stehen Hans-Erich Dechant und sein Team
January 21 2012
January 19 2012
Sparkle of the winter sun
Die Sonne im Winter gibt den Farben einen frischen glanz. So wie diesem Herren,das Grün der Kappe, der rote Bart und das schwarze Outfit strahlen uns entgegen.
Many colors sparkle in the winters sun. You can see that on the green cap, the red beard and the black outfit of this gentleman.
January 18 2012
Dog-walking on a bicycle – Canine Cycle Chic
Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Deshalb kommen sie immer mit.
Heute haben wir diese wunderbare Szene erlebt. Das junge Mädl rollt locker mit ihren zwei Lieblingen über den Karlsplatz. Das Wetter ist nach dem Schnee von gestern perfekt.
Dogs are of man’s best friends. That’s why we take the little ones everywhere! Today we enjoyed this lovely scene. A young lady is passing Karlsplatz with her two sweethearts. The weather is perfect after yesterdays snow.

Dog walking in:
Copenhagen I
Copenhagen II
Cardiff
Melbourne
January 17 2012
Winter’s here!
January 16 2012
95 Prozent der Gemeinden sind bereits ans 2.150 Kilometer lange Streckennetz angeschlossen - 2012 wird weiter ausgebaut
David Byrne radelte nicht bloß durch New York: Sein Klapprad war fixer Bestandteil des Talking-Heads-Tourequipments
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